Fettleibigkeit bei Haustieren: ein blinder Fleck!
Wird Ihr vierbeiniger Freund ein kleines mollig? Du bist nicht allein! Eine klinische Untersuchung derAssoziation der PET -Adipositasprävention (APOP)zeigt das55,8 Prozent der Hunde und 59,5 Prozent der Katzen in den USA sind derzeit übergewichtig. Der gleiche Trend wächst in Großbritannien, Deutschland und Frankreich. Was bedeutet das für Haustiere und ihre Besitzer und wie können wir die Gesundheit unserer übergewichtigen Begleiter fördern? Hier finden Sie Antworten.
Wie bei Menschen ist das Körpergewicht nur ein Indikator unter vielen, wenn es um den Gesundheitszustand eines Haustieres geht. Darauf sind jedoch einige Krankheiten verbunden: Gelenkkrankheiten, Diabetes, kardiovaskuläre Probleme, Atemprobleme und bestimmte Krebsarten, um nur einige zu nennen.
Schritt eins: Bewusstsein
Viele davon sind Krankheiten, von denen allgemein bekannt ist, dass sie Menschen betreffen als Haustiere. Da Haustiere jedoch ein längeres Leben führen und zunehmend als Familienmitglieder wahrgenommen werden - was für einige gelegentlich zusätzliche Genuss einhergeht - steigt die Fettleibigkeitsrate bei unseren pelzigen Gefährten immer.
Für Tierärzte ist es wichtig, sich über dieses Thema zu informieren und es während der Prüfungen auf ihrem Radar zu haben. Dies kann der Schlüssel sein, um viele der Krankheiten zu verhindern, die mit Fettleibigkeit von Haustieren verbunden sind, da viele Haustierbesitzer nicht einmal erkennen, dass es sich um ein Problem handelt:zwischen 44 und 72 ProzentUnterschätzen Sie den Gewichtsstatus ihres Haustieres und lassen Sie sie nicht in der Lage, ihre Auswirkungen auf die Gesundheit zu verwirklichen.
Scheinwerferlicht auf Arthrose
Osteoarthritis ist ein herausragendes Beispiel für gemeinsame Erkrankungen, die häufig auf erhöhtes Gewichtsniveau zurückzuführen sind und Einblicke in die Behandlung von Tierbesitzern mit solchen Krankheiten bieten:
Ein Bedürfnis nach ganzheitlichem Denken
Wie bei Osteoarthritis müssen zahlreiche Krankheiten, die aus überschüssigem Gewicht beruhen, ganzheitlich angepasst werden. Ursachen für Fettleibigkeit sind komplex: Katzen und Hunde sind Jäger nach Genetik, ähnlich wie Menschen. In den letzten 50 Jahren hat sich ihre Lebensumgebung jedoch völlig verändert. Sie werden von ihren Besitzern gefüttert und betreut, und ihr Stoffwechsel konnte sich in so kurzer Zeit nicht anpassen. Um dies zu verbessern, sind kastrierte Katzen besonders anfällig für Fettleibigkeit, da die Veränderung der Sexualhormone die Stoffwechselrate verringert. Darüber hinaus haben sie eine verringerte Neigung, im Vergleich zu nicht neugesteuerten Katzen zu durchstreifen. Aus diesem Grund sollten wir uns vor einfachen Lösungen hüten. Wie Dr. Ernie Ward, sagt APOP -Präsident, müssen Tierärzte mehr andere Ratschläge als: weniger füttern und mehr trainieren.
Langzeit-sogar chronisches-Krankheitsmanagement, neue therapeutische Optionen, nachhaltige Veränderungen des Lebensstils und technologische Fortschritte werden eine Schlüsselrolle spielen. Der Markt für PET -Diabetes -Pflegegeräte beispielsweise wird voraussichtlich wachsen2,8 Milliarden US -Dollar bis 2025 von 1,5 Milliarden US -DollarIm Jahr 2018 werden Geräte in der Tierpflege insgesamt immer beliebter.
Handeln nun, um ein zukünftiges Problem anzugehen
In vielen Teilen der Welt gibt es keinen Hinweis darauf, dass dieser Trend bald verschwindet. Tatsächlich werden fettleibige Haustiere immer häufiger häufiger. Tierärzte werden eine Schlüsselrolle bei der Beratung von Haustierbesitzern und der Verwaltung der Gesundheit und des Wohlbefindens dieser Haustiere spielen. Und die wissenschaftliche Gemeinschaft sowie die Tiergesundheitsindustrie müssen ihren Teil dazu beitragen, sie auf dem Weg zu unterstützen.
Referenzen
2. Lascelles BDX, et al. Querschnittsstudie zur Prävalenz von radiologischen degenerativen Gelenkkrankheiten bei domestizierten Katzen: degenerative Gelenke bei Hauskatzen. Tierarztchirurg. 2010 Jul; 39 (5): 535-544.
Postzeit: Jul-26-2023